Willkommen in Poschiavo!

Zum ersten Mal in der Geschichte der Alpenkonvention findet die Konferenz der Mitgliedstaaten gleichzeitig mit der AlpenWoche statt. Dadurch, dass beide Veranstaltungen gleichzeitig 2012 in Poschiavo stattfinden, sendet die Schweizer Präsidentschaft der Alpenkonvention ein Signal aus, dass sich die Staaten und Organisationen, welche sich mit dem Alpenraum beschäftigen, zusammentun sollten. Die AlpenWoche wird von vielen Beobachtern der Alpenkonvention organisiert. Wir sind überzeugt, dass sich in Poschiavo ein neuer Geist von panalpiner und grenzübergreifender Zusammenarbeit entwickeln wird. Um erfolgreich zu sein, muss sich die Zusammenarbeit auf spezifische Ziele konzentrieren, insbesondere auf die wirtschaftliche, soziale und ökologische Erneuerung des Alpenraums mit klarer Betonung auf nachhaltiger Entwicklung. Das Thema der AlpenWoche – Erneuerbare Alpen – lädt dazu ein, den Reichtum an Möglichkeiten für die Erneuerbarkeit der Alpen zu entdecken. In Poschiavo geschieht dies gemeinsam mit den dortigen Einwohnern und mit Experten aus Regierung, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft. Der Grund für die Durchführung der AlpenWoche 2012 in Poschiavo ist, dass das Valposchiavo ein hervorragendes Beispiel für die Suche einer Region nach neuer Entwicklung ist. Dies nicht nur durch innovative Projekte und Unternehmungen, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit benachbarten Regionen Italiens.

Überzeugen Sie sich selbst! Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der AlpenWoche 2012 in Poschiavo, wo Sie neue Energie und Impulse für zukünftige Aktivitäten in und für die Alpen finden werden.

 

Die Organisatoren der AlpenWoche 2012

 

 

bild poschiavo

 

 

Valposchiavo – Das Unerwartete!

"Im Valposchiavo stösst man darauf, nicht nur in der Natur, sondern auch in den Dörfern, vor allem in Poschiavo, dem zentralen Ort, dessen Eigentümlichkeiten jeder Vorbereitung spotten. An den Schiefen Turm von Pisa gewöhnt man sich

sofort, er ist ein Monument, man ist auf ihn vorbereitet. Aber die Erfahrung des Unerwarteten, des Seltsamen, Einmaligen, ja Exzentrischen, vor allem, wenn es von Menschen belebt und von Leben beseelt wird, wird niemals zur Routine. Jeder neue Anblick ist ein Nachvollzug des ersten Erlebnisses.

Dies mag eine widerlegbare These sein, hier handelt es sich um eine Erfahrung."

Wolfgang Hildesheimer, 1961